Bands (Archiv)

Booking Main Stage complete!

Hi liebe Openair – Freunde!

Alle Bands für die Mainstage sind jetzt gebucht!

– Impala Ray
– Gringo Bavaria (ehemals Steve O. & the Shaky bones)
– Marc Dorendorf plays Pink Floyd
– Rushmoon
– Charly M.
– Kentucky schreit
– Fraggles
– Droke
– Outtake

Ebenfalls gibt es auch heuer wieder ein fettes Feuerwerk!

Am Samstag gibt es auch eine Campground – Stage — Lasst euch überraschen!

Bis bald…
Keep on Rockin‘

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Kentucky schreit

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KENTUCKY SCHREIT spielt nicht nur Musik auf der Bühne: Bei KENTUCKY SCHREIT wird die Musik zelebriert mit Superhelden und Bühnenkönigen.
Wer sich dennoch nicht zu den fetzigen Rhythmen bewegen will, dem entlocken sie mit ihren deutschen Texten ein Grinsen oder gar „schreiendes“ Lachen. Während Schlagzeug, Bass und Gitarre die Basis für Lieder mit Einflüssen aus Ska, PopPunk und Rock bilden, sorgen Trompete und Saxophon für die Ohrwürmer.
Die Münchner Band KENTUCKY SCHREIT tourt seit der Gründung Anfang 2014 durch München und Umgebung und bespielten Open Air Bühnen, wie das Sinnflut Festival in Erding, genauso wie Bierstuben in Studentenwohnheimen und Münchner Clubs. Dabei sind sich die fünfköpfige Truppe auf der Bühne für keinen Spaß zu Schade und halten das Publikum auch zwischen den Liedern bei Laune. Seit Ende November ist ihre erste EP „Männer, die den Hahn anschreien“ bei jedem Auftritt stets im Gepäck.
KENTUCKY SCHREIT, den Namen wird man sich merken müssen!

 

http://www.kentuckyschreit.de

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Rushmoon

Rushmoon

RUSHMOON – das sind fünf Metalheads, die sich weder um Konventionen noch Trends scheren und Schubladendenken gerne anderen überlassen.

Keiner ihrer Songs gleicht dem anderen, denn alle Stilistiken sind erlaubt – ob Rock, Heavy-, Nu-, Power-,

Thrash- oder Whatever-Metal – egal, Hauptsache es rockt !

Live sind sie immer eine Bank – ohne technischen Schnickschnack liefern sie dem Publikum eine pure Metal-Show – rau, energiegeladen und direkt auf die „12“. Hier spürt man noch, dass es um Spaß an der Musik und Party mit den Fans geht – hautnah, mittendrin und voller Adrenalin !

Nach über einer Dekade sind RUSHMOON immer noch on the road –

nicht zu bremsen und besser denn je !

http://www.rushmoon.com

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Gringo Bavaria – Steve o. & The Shaky Bones

 

Warum Gringo Bavaria?

…Wenn wir doch Bayern sind, den bayerischen Dialekt pflegen und das bayerische Lebensgefühl aus gleichermaßen viel Witz und Bodenständigkeit zelebrieren? Naja, es gibt Bayern – und dann gibt es halt Niederbayern. Und wer unsere Region schon einmal besuchen durfte, der weiß, dass der Münchner sich oftmals a bisserl schwer tut, wenn er uns Niederbayern verstehen will.

Unsere G‘schichten schreibt das Leben. Sie handeln von Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt, von großen Plänen und von der weiten Welt. Manchmal geht’s aber auch nur um die kleine Welt um uns herum und die betrachten wir am aller liebsten mit ganz viel Humor und Hintersinn.

Und spätestens wenn wir diese G‘schichten auf der Bühne erzählen, versteht uns dann doch wieder jeder – egal ob Niederbayer oder nicht. Unsere Musik mit Einflüssen aller Facetten des Rocks und Rock’n’Rolls hat bisher noch jeden (Preissn) mitgerissen. Vielleicht weil mehrstimmiger Gesang und zwei ordentliche Stromgitarren einfach enorm viel Energie transportieren. Vielleicht weil wir uns fünf Jahre Zeit genommen haben, um in genau dieser Besetzung an unserer Performance zu feilen. Vielleicht aber auch weil’s einfach eine Mords Gaudi ist, uns zuzuschauen.

http://www.gringobavaria.de/

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Droke

Das Rock duo „DROKE“ gründete sich Anfangs 2015 und arbeitete seit her 
in ihrem kleinem Sauna Kellerstudio an ihrem ersten Musikalbum
„Crystal clear“ welches sie im April 2016 veröffentlichten.Der Grunge 
Sound der frühen 90er wird durch durchgängigen Riffs und Bluespassagen 
abgerundet.
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Impala Ray

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Noch einmal den Blick übers Land schweifen lassen, um Lebewohl zu sagen. Dann hissen wir die Segel und
beginnen unsere Reise auf dem weiten, unendlichen Meer, das erst an den weltfernen Kontinenten zu Ende ist.
Wir schauen zum Land zurück, zum Himmel empor und riechen die salzige See.
Der Künstler IMPALA RAY aus München hat genau das getan. Er hat sich vom sicheren Land losgerissen, um
die Weltmeere zu besegeln. Er hat nach 7 Jahren in einem Büro den Job hingeschmissen, um nur noch seinem
Traum zu folgen: der Musik. Keine Kompromisse, alle Ersparnisse wurden zusammengekratzt, alle Sehnsüchte
und Träume in ein Album gepackt. Dort wo das alte Album OLD MILL VALLEY endet, dort beginnt sein neues
Werk: FROM THE VALLEY TO THE SEA.
Das Meer und das Wasser spielen in IMPALA RAY ́s neuen Album die Hauptrolle. FROM THE VALLEY TO
THE SEA beschreibt die Reise von den Bergen hin zum Meer. „Wie ein Fluss, der immer im Meer münden
wird.“ so Ray. Die 10 wunderschön arrangierten Songs erzählen von der Sehnsucht nach dem Meer, nach der
großen Freiheit, der Weite, dem Horizont. Der Song NAPA z.B. beschreibt den Aufbruch in ferne Länder auf der
offenen See, während die Stadt, die man zurücklässt, langsam versinkt. SAILOR erzählt die Geschichte eines
alten Fischers, der auf dem Meer stundenlang mit riesigen Marlins kämpft. Ein Song inspiriert von
Hemmingway ́s Novelle „Der alte Mann und das Meer“.
Im Zentrum des ganzen Geschehens steht aber der außergewöhnliche Sound von IMPALA RAY. Dafür hat er
sogar einen eigenen Stil erfunden: BayFolk. Und „Bay“ ist natürlich der Clou: Eine Anlehnung an den lässigen
Lifestyle der Bay Area bei San Francisco, und an den eigenen Charme der bayerischen Tradition zugleich.
Und genauso klingt BayFolk. Da wird plötzlich die Tuba aus ihrer gewohnten Volksmusik-Umgebung
herausgerissen und mit dem E-Bass getauscht. Das Hackbrett wird kurzerhand zum Soloinstrument
umfunktioniert, dass nach einer Mischung aus Mandoline und Synthie klingt. Und die augenzwinkernd
smarten Akustikgitarrenriffs geben zusammen mit den unverschämt frischen Drums den nötigen Drive dieser
Musik. „Alles in Allem ein Sound, den es so in der Popmusik noch nie gegeben hat.“ erklärt Ray.
Ganz organisch wie Wellen bewegen sich die Songs auf FROM THE VALLEY TO THE SEA. Mal ganz leise
und zerbrechlich, wenn das Hackbrett mit Ray ́s Stimme zu einem Duett verschmilzt und dann wieder brachial.
tosend mit Tuba und Posaunen als wenn riesige Wellentürme über einem zusammenbrechen. Dann taucht man
ab bis tief auf den Meeresgrund, während Algen, Tang und Quallen um einen herumwehe
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Marc Dorendorf plays Pink Floyd

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Ein Abend mit der Musik von Pink Floyd
Der durch seine Jimi Hendrix Interpretationen bekannte Münchner Gitarrist
Marc Dorendorf, mit seiner neuen Bandbesetzung, knüpft an die Erfolge seiner
Band „Bluespower plays Pink Floyd“ an. 2004 bekamen sie den Stern der Woche
der Münchner Abendzeitung und begeisterten 2008 mit einer beeindruckenden
„THE WALL“ Show in St.Veit an der Glan in Österreich.
Im Mittelpunkt steht die konzertante Aufführung des Albums „Dark Side of the Moon“,
eines der meistverkauftesten Alben der Welt.
Aber auch Klassiker aus den späteren Alben fehlen nicht.
Eine musikalische Zeitreise…
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Outtake

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OUTTAKE

Es ist mehr als ein angefetteter Gitarrensound.

Diese Band verkörpert mit den Rolling Stones die 60er.

Mit Led Zeppelin die 70er.

Mit Metallica die 80er.

Mit Guns´n Roses die 90er.

Und mit Stiltskin und vielen mehr, die Gegenwart.

Von Blues bis Heavy Metal kommt hier jeder Rockfanatiker voll auf seine Kosten.

Lasst euch von den treibenden Sounds und dem verruchtem Auftreten der 6 Vollblutrocker inspirieren.

Jede Menge Schweiß, Bier und Textunsicherheit sind nötig um die Gage dieser Band zu begleichen.

Lasst euch mitreißen von dem einzigartigen Sound der Geschichte des Rock´n´Roll.

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Charly M

 

 

Charly-M ist ein Rock-Trio, das sich Mitte 2014 zusammengefunden hat. Sie spielen bei Live-Autritten hauptsächlich Eigenkompositionen, welche sie auch im Tonstudio festhalten. Durch ihre Musik wird Jung und Alt begeistert und sie lassen den Rock ’n‘ Roll-Spirit wieder aufleben.

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Ibrahim Lässing

 

Das Abi liegt schon ein bisschen zurück für den sympathischen, schnauzbärtigen Blödgrinser Lässing.
Jahre wurden verdödelt mit Drecksjobs, halbherzigen Studienversuchen, Gigs und Alben mit lokalen Bands
(„Käptn Hiob und seine Botschafter“, „Die Augen der Aufklärung“, …), bis der mittlerweile 23-Jährige
nun sein Soloprojekt an den Start bringt.

Ein gemeinsamer Bekannter hat mal gesagt: „Musikalisch irgendwo zwischen Weezer und WIZO“.
Immer ein wenig kokettierend mit streberhaften Popkulturreferenzen und einem scharfen Blick für belanglosen Mist.

Hier ein Zitat:
„Ich wollte deutsche Songs, die eine ansatzweise optimistische Stimmung verbreiten, da mich das
runterzieht, wenn alle immer so rumheulen. Das muss ja nicht heißen, dass das plump oder dumm
sein muss. Es darf auch gerne sentimental sein, aber auf ewige Selbstfindungsscheiße hab ich
keinen Bock. Vollgas, aber mit einem Auge für Details und kleine Schrulligkeiten.

Obwohl dieser Klugscheißer zu dieser Zeit bestenfalls gerade aufgehört hat am Telefonkabel zu nagen, hat
er sich wohl in einer nostalgischen Welt aus 90er Rock verloren. Besser noch: Es klingt wie der Versuch, aus
der Erinnerung an die 90er heraus, 80s Rock Songs zu schreiben – und diese natürlich in bester Slacker-Manier
in einem verqualmten Schlafzimmer mit einem 4 Spur Kassettenrecorder aufzunehmen ist schon ziemlich cool und
anachronistisch, Baby!

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